Jahreshighlights in der 9/10

01.07.2019 11:15 von Michael Obenaus

Weinlese in Seitenroda

Die Weinlese
Um uns als Stammgruppe „London“ besser kennenzulernen, haben wir zum Schuljahresbeginn an einer Weinlese auf einem traditionellen Weinberg unterhalb der Leuchtenburg teilgenommen. Der Weinberg wird von einem Verein betrieben und wir wurden von unserem Mitschüler Moritz und seinen Eltern dazu eingeladen.
Nach der Ankunft und den Belehrungen zu den scharfen Werkzeugen wurden wir in unterschiedliche Gruppen eingeteilt. So haben die einen zum Beispiel die Weintrauben, nach Farbe sortiert, in einen großen LKW geladen. Die anderen haben in der Zwischenzeit die Weintrauben gepflückt und sie in die jeweiligen Eimer getan. Es gab insgesamt 3 verschiedene Sorten. Als wir fertig waren, haben wir mit den anderen Erntehelfern zusammen Mittag gegessen. Abschließend gab es noch eine Weinverkostung. Wir bedanken uns bei Familie Leichsering, die uns diesen Tag und so viele neue Erfahrungen ermöglicht hat, bei unserem Stammgruppenleiter Herr Obenaus, der uns den Tag über begleitete und bei den Vereinsmitgliedern, welche für uns Kaffee und Kuchen vorbereitet hatten .

 

Bericht über die Klassenfahrt der Stammgruppe Sizilien

Wir, die Stammgruppe Sizilien (Klassenstufen 9/10), verbrachten unsere Klassenfahrt im Hotel „Schulz“ in Berlin. Am Tag der Ankunft besichtigten wir die Eastside Gallery und bekamen eine Führung von einem älteren Herrn, welcher früher einmal ein Künstler war. Am Dienstag machten wir in kleineren Gruppen eine Stadtralley , bei der jede Gruppe einzeln eine Sehenswürdigkeit besichtigen sollte und dazu Aufgaben erledigen musste. Am selben Abend des Tages besuchte die Stammgruppe Sizilien ein Heimspiel der Eishockey Mannschaft „Eisbären Berlin“. An dem darauffolgenden Tag besuchten wir am Vormittag das Museum für Computergeschichte. Am Nachmittag besichtigten wir noch das Naturkundemuseum in der Innenstadt und am selben Abend befreiten wir uns mit vereinten Kräften aus einem Escaperoom. Donnerstag fuhren wir dann mit dem Zug wieder zurück nach Jena. Vier Tage Berlin – das ist nie genug, aber schön wars!

 

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